Davon gibt es eigentlich
zu viele, um hier aufgelistet zu werden.
In meinen Augen ist ganz Kreta landschaftlich
schön. Trotzdem zählen wir die besten
in Westkreta auf.
Am oder beim Meer
Die Strände selbst sind
unter dem Abschnitt Strände aufgelistet

- Halbinsel Gramvoussa Inzwischen
können Sie auf einer guten Kiesstraße
zum nördlichen Zipfel der Halbinsel
fahren. Tolle Ausblicke auf die Insel
Gramvoussa, türkisfarbenes Meer
- Halbinsel Rodopou Die längste
Halbinsel nordwestlich Kretas. Ziemlich
einsam und kahl, aber wenn Sie wilde
und trostlose Plätze lieben, lohnt sich's,
einen Blick darauf zu werfen.
- Kournas-See Der einzige Süßwassersee
Kretas liegt etwas landeinwärts vom
Dorf Giorgioupolis und ist ein wirklich
angenehmer und besonderer Ort auf der
Insel
- Die Halbinsel Akrotiri liegt westlich
Chanias, etwas kahl, aber es gibt einige
schöne Plätze zu entdecken. Die Klöster
Agia Triada, Moni Gouverneto und vor
allem die Ruinen des Klosters Katholiko
sind einen Besuch wert.
- Rodakino liegt an der Südküste
zwischen Hora Sfakion und Plakias. Eine
grüne Oase um das Dorf herum in einer
ansonsten extrem trockenen Gegend Westkretas.
- Loutro, Finix, Likos, Marmara, Livaniana Diese kleinen Dörfer bzw. Siedlungen
liegen in einer der friedlichsten und
malerischsten Gegenden Südwest-Kretas.
Schöne Natur und sehr klares Wasser.
Hügel und
Berge
- Omalos-Ebene Sehr bekannt,
weil sie der Ausgangspunkt für die Wanderung
durch die Samaria-Schlucht ist, aber
auch sonst mehr als einen flüchtigen
Blick wert. Von hier aus können Sie
auch viele schöne Bergwanderungen machen,
und im Winter kommen die Einwohner Chanias
hierher, um Schnee zu sehen bzw. - im
Sommer - um sich abzukühlen.
- Askifou-Ebene Eine weitere Ebene
auf der Straße nach Chora Sfakion. Sie
liegt nicht so hoch wie die Omalos-Ebene,
folglich gibt es einige Dörfer hier.
Die Imbros-Schlucht beginnt am südlichen
Ende der Ebene.
- Anopolis-Ebene Dies ist ein
wirklich spezieller Ort: eine weit ausgedehnte
Ebene, die nördlichen Grenzen von den
Weißen Bergen bestimmt und gen Süden
zum Libyschen Meer abfallend. Vielleicht
das ,Herz' des Südens und niemals von
den Türken erobert. Eine Welt, in der
es noch starke Traditionen und dörfliches
Leben gibt. Die Natur bietet etwas für's
Auge, es gibt viele interessante Wandermöglichkeiten,
verlassene Dörfer und alte Kapellen.
- Laki Das letzte Dorf auf der
Straße nach Omalos, noch unberührt,
mit einer reichen Vergangenheit und
herrlichen Ausblicken auf die Berge.
- Therisso Berühmt als Geburtsort
Eleftherios Venizelos', des Staatsmannes,
dem der Wiederanschluss Kretas an Griechenland
zu verdanken ist. Aber auch sonst ein
hübsches Bergdorf, das man leicht von
Chania aus besuchen kann. Man kann auch
eine schöne Wanderung von hier nach
Meskla machen.
- Meskla liegt 300 m unter dem Dorf
Laki in einem grünen Tal. Eine Oase
mit Orangenhainen und viel Wasser. Zwei
interessante Kapellen.
- Zourvas die letzte Siedlung
vor den Bergen, die von Meskla aus erreicht
werden kann. Abseits des Tourismus und
mit schönen Ausblicken.
- Die Weißen Berge thronen im Zentrum
Westkretas. Ihr Name (Lefka Ori auf
Griechisch) stammt von der Tatsache,
dass sie im Winter und lange ins Frühjahr
hinein tief verschneit sind und im Sommer
weiß in der Sonne glänzen. Mit ca. 30
Gipfeln über 2000 m und durchschnitten
von 50 Schluchten, sind sie eine Welt
für sich, voller alter Geschichten und
Legenden und immer sichtbar auf West-Kreta.
Schluchten
Unter den vielen Schluchten
Kretas sind die bekanntesten - und die
mit den besseren Wegen - folgende:
- Samaria Die längste Schlucht Europas
und ein Muss für Kretabesucher. Dementsprechend
ist sie manchmal SEHR überlaufen.
Die Strecke ist ziemlich lang (16
km) aber der Pfad gut gehalten und
so ausgelaufen, dass die Wanderung
nicht so schwierig ist, wenn Sie halbwegs
fit sind und gute (Wander)-Schuhe
tragen. Die Schlucht ist normalerweise
von Anfang Mai bis Oktober geöffnet.
Wenn das Wetter unstabil wird, schließt
die Schlucht normalerweise, da Regen
sie gefährlich macht.
- Imbros Bekannt
als Fluchtroute alliierter Soldaten
(nicht gerade erfolgreich) vor den
einmarschierenden Deutschen im 2.
Weltkrieg. Eine nette Schlucht, kürzer
als die Samaria-Schlucht, aber im
Frühjahr ist sie manchmal überlaufen,
weil sie als Alternative zur Samaria-Schlucht
benutzt wird, bevor diese der Öffentlichkeit
zugänglich ist.
- Agia Irini Eine
hübsche Schlucht, die nach Sougia
an der Südküste führt.
- Die Aradena-Schlucht liegt
im Gebiet Sfakia.
- Diktamos Diese
Schlucht liegt nahe des Dorfes Stilos
in Apokorona, also ziemlich dicht
bei der Nordküste der Insel. Ein Ort,
an dem Sie nicht viele Wanderer finden
werden. Meistens läuft man in einem
steinigen Flussbett, was ganz schön
anstrengend sein kann.
Andere
- Argiroupolis
liegt eine gute Strecke im Inland,
zwischen Rethimnon und Giorgioupolis.
Ein toller Platz im heißen Sommer,
da voller Quellen (fast das ganze
Wasser für Rethimnon kommt von hier),
Bäume und Grün. Einige Aquädukt-Ruinen
und Wassermühlen.
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